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Bewerbungsfoto: Der ultimative Guide für Dein bestes Foto mit Beispielen

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04.05.2021
12:54
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People-Photograph Peter
Hurley Beispiele, wie „Squinshen“ Selbstsicherheit ausstrahlt: http://youtu.be/ff7nltdBCHs.

Quellenangabe der Bewerbungsfotos im Video: @Lars Zahner - Fotolia.com

Du hast noch ein professionelles Bewerbungsfoto: Überlege, ob das Foto Dich
immer noch angemessen wiederspiegelt und für diese Position wirklich passend ist.
Wenn Du ein Bild für eine Bewerbung als Fachkraft genutzt hast, wird der Eindruck
vermutlich nicht für eine jetzt angestrebte Führungsposition geeignet sein. Bei einer
Neu-Bewerbung innerhalb Deines aktuellen Unternehmens solltest Du zudem nicht
dasselbe Foto nehmen, wie früher, denn da weiß der Personaler sofort, dass Dir die
neue Stelle nicht den Gang zum Fotografen wert ist. Das Foto sollte prinzipiell nicht viel
älter sein als ein Jahr. Dein Fotostudio speichert Deine Aufnahmen wahrscheinlich in
einem Ordner und wenn Du sie mal wieder brauchst, kannst Du sie einfach abholen.
¨ Ohne professionellen Fotografen geht gar nichts: Qualität ist Trumpf! Aber
Fotograf ist nicht gleich Fotograf. Jemand, der überwiegend Landschaften aufnimmt,
ist nicht unbedingt auch auf Menschen spezialisiert, ein People-Photograph. Selbst
wenn das Fachwissen vorhanden ist, so fehlt vielleicht das Einfühlungsvermögen,
Menschen, die sich für unfotogen halten, zur Mitarbeit an einem herausragenden
Bewerbungsfoto zu motivieren. Die Chemie zwischen Dir und dem Fotografen muss
stimmen, sonst solltest Du gleich das Studio wechseln.

Plane genügend Zeit für die Vorbereitung ein: Vereinbare einen Termin mit dem
Fotostudio Deiner Wahl. Dann blockiere Dir sofort vor dem Fotoshooting einen
weiteren Termin von einer halben Stunde. Diese Zeit verbringst Du in der Nähe des
Studios, trinkst Deinen Lieblingskaffee im Coffee Shop, genießt das schöne Wetter
und Vogelzwitschern im Park oder schaust Dir ein paar Schaufenster an. Versetze
Dich in ein Wellness-Gefühl. Lasse all den Trubel los, der Deinen Tag vorher
bestimmt hat und versetze Dich in den Zustand, wie Du auf dem Foto wirken willst.
Entspannung hilft Dir, auf dem Foto diese Wirkung perfekt zu entfalten. Die
Vorbereitung ist eine sehr sinnvolle Investition, wenn Du berücksichtigst, wie oft Du
und viele Personaler sich Dein Foto in den nächsten Monaten anschauen werden.
Komme 10 Minuten früher zum Termin und fühle Dich in das Studio ein.
¨ Plane genügend Zeit für das Fotoshooting ein: Für ein Fotoshooting mit einem
Outfit und kurzer Retusche reicht in der Regel ein Termin von 30 Minuten. Möchtest
Du aber gern mehrere Outfits testen, etwas Zeit zum „Warmwerden“ benötigen und
noch nicht sicher sein, wie Du auf Fotos wirkst, so plane bitte 60 Minuten ein. Das ist
gegenüber dem Studio nur fair, da kein Fotograf in Hektik das Beste aus Dir
herausholen kann, während der nächste Termin schon im Vorzimmer sitzt. Was für
die entspannte Vorbereitung gilt, zählt selbstverständlich auch für den Termin selbst.


Welches Format? Das Format lässt sich zunächst grob in Querformat und
Hochformat unterscheiden. Die optimalen Bildabmessungen hängen davon ab, ob Du
das Bild auf Deinem Lebenslauf oder dem persönlichen Deckblatt platzieren willst.
Fürs Deckblatt empfehle ich Dir ein Foto im Querformat in Kreditkartengröße. Das
entspricht ungefähr 9 x 6 cm. Für ein Lebenslauffoto eignen sich kleinere Bilder von
ungefähr 6 x 4 cm

Deine Position auf dem Bild: Überlege Dir, wie Dein fertiges Layout aussieht. Dann
entscheide, wo Du auf dem Bild platziert sein willst, damit es besser aussieht. Wenn
das Bild später auf den Lebenslauf soll, ist es meist rechts oben. Du solltest Deinen
Körper dann entweder frontal zur Kamera halten oder leicht nach links, damit Du
Deinen Daten nicht den Rücken zuwendest.


Neutraler Hintergrund: Der Hintergrund sollte einfarbig sein. Ein Grauton ist in den
meisten Branchen gern gesehen.

Farbfoto oder Schwarzweißfoto: Bei Bewerbungen für Führungspositionen eignet
sich ein Schwarzweißfoto sehr gut.

Haare offen oder als Zopf nach hinten gebunden: Fotos auf denen Du die Haare
zum Zopf nach hinten gebunden hast, wirken deutlich strenger als Fotos mit offenen
Haaren. Erstere eignen sich daher eher für Bewerbungen als Führungskraft, während
Du mit offenen Haaren wahrscheinlich sympathischer wirkst und somit für eine
Bewerbung als Fachkraft eher in Frage kommst.


Aber bitte mit Retusche: Das professionelle Fotostudio wird Dir mit der nötigen
Fachkompetenz in Sachen Photoshop hilfreich zur Seite stehen und Deinem Foto
den abschließenden Feinschliff verpassen.

Bilder von Lars Zahner - Fotolia.com

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